Dr. med. Stephan Hoeltz
Dr. med. Annemarie Conzen
Fachärzte für Orthopädie
Dr. med. Ralf Berger
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirugie
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Schmerztherapie

Abhängig vom Krankheitsbild kommen verschiedene schmerztherapeutische Maßnahmen zur Anwendung. Welche dieser Maßnahmen zielführend sind, ergibt sich aus einer sorgfältigen Untersuchung und verschiedenen bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT, Kernspintomographie (MRT, NMR) oder 3-D-Vermessung.

 

Wir bieten folgende Injektionsbehandlungen an:

 

Quaddelungen  bzw. Neuraltherapie:
entsprechen oberflächlichen Einspritzungen eines lokalen Betäubungsmittels (Lokalanästhesie)

 

Mesotherapie
ist eine sanfte und nebenwirkungsarme Injektionstherapie, eine neue Anwendungsform von Medikamenten. Es werden Medikamentenmischungen in äußerst geringer Dosierung möglichst nahe am Ort der Erkrankung eingebracht und zwar mittels mehrfacher Mikroinjektionen in die Haut.

 

Paravertebrale Infiltrationen
sind tiefergehende Injektionen eines Betäubungsmittels (Lokalanästhesie)

Nervenwurzelblockade (PRT = periradikuläre Therapie)
Umspülung eines gereizten Nervs (z.B. beim Bandscheibenvorfall)

 

Caudale Überflutung (sogenannte epidurale Injektion):
hierbei wird die Medikamentenmischung über den Hiatus sacralis (natürliche Knochenöffnung im Kreuzbein) eingebracht. Diese Methode ist sinnvoll z.B. bei Wirbelkanaleinengungen. Mit einer Injektion können so mehrere Schmerzquellen mit einer Injektion behandelt werden.

 

Wirbelgelenks- bzw. Facetteninfiltration:
Anspritzen eines gereizten, entzündeten und damit schmerzhaften Wirbelgelenkes (meist bei der sogenannten Facettenarthrose).

 

 

Wenn mit diesen Injektionsmaßnahmen keine Besserung erzielbar ist können minimalinvasive Therapie zur Anwendung kommen:

 

Thermokoagulation der Wirbelgelenke (sog. Radiofrequenztherapie):
Im wesentlichen handelt es sich bei dieser Methode um eine dauerhafte „Verödung“ der schmerzleitenden Nervenfasern der sogenannten „kleinen Wirbelgelenke / Facettengelenke“.


Nucleoplastie LWS:
Bei der Nucleoplastie wird mit einer Hohlnadel ein präziser, millimeterdünner Weg zur betroffenen Bandscheibe hergestellt. Es ist somit kein Schnitt erforderlich. Durch diese Nadel wird anschließend eine sehr dünne Sonde in den weichen Bandscheibenkern eingeführt mit deren Hilfe der innere Druck der Bandscheibe und damit der Druck auf den Nerven vermindert wird.
 

 

Praxisöffnungszeiten


Montag08:00 - 18:00
Dienstag08:00 - 18:00
Mittwoch08:00 - 14:00
Donnerstag08:00 - 18:00
Freitag08:00 - 13:00

Abend- und Privatsprechstunden nach Vereinbarung.

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